Rund um die Wal­lo­nie 2026

Ei­ne Fahr­rad­tour in Bel­gi­en und Nord­frank­reich

24. Ju­ni bis 13. Ju­li

Wer ei­ne Fremd­spra­che ler­nen will, tut gut dar­an, al­lein in das Land zu fah­ren, wo sie ge­spro­chen wird. Und da Rad­fah­ren bei mir ei­ne Jahr­hun­der­te al­te Tra­di­ti­on hat, neh­me ich für die Rei­se in die Wal­lo­nie und nach Nord­frank­reich das Fahr­rad. Es wird wie­der ei­ne ganz be­son­de­re Rei­se, dies­mal ei­ne Som­mer­tour in des Wor­tes wahrs­tem Sin­ne, mit Tem­pe­ra­tu­ren bis zu 37°C.

Die Rei­se führt durch das Ahr­tal, über Sta­ve­lot und Spa Fran­cor­champs nach Liè­ge, und über Brüs­sel, Gent, Brüg­ge, Zee­brüg­ge, Oos­ten­de und Calais an die Mün­dung der Som­me und nach Amiens. Von dort geht es, von Lu­xem­burg Stadt ab­ge­se­hen, über we­ni­ger be­kann­te Or­te zu­rück wie No­y­on, Re­thel, Flo­ren­ville, Ar­lon, Re­mich und Mett­lach und zu­letzt ent­lang der Na­he nach Bin­gen. Nach knapp 1.800 km und 12.800 Hö­hen­me­tern en­det sie dort, wo sie be­gon­nen hat, in Bonn, ob­gleich mich ein de­fek­ter Frei­lauf auf den letz­ten 270 km je­der­zeit hät­te stop­pen kön­nen. Hier die Ge­schich­te da­zu.


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